Abrufkredite werden vom Verbraucher zu wenig berücksichtigt

Zinsen sparen im Vergleich mit dem AbrufkreditIn Finanz-Zeitschriften wurde schon oft darauf hingewiesen, dass Abrufkredite wohl zu den am stärksten unterschätzen Finanzprodukten überhaupt gehören. Besonders im Zusammenhang mit Dispositionskrediten oder Kontoüberziehungen können Abrufkredite eine sehr wichtige Rolle einnehmen, helfen sie doch, unnötige Kosten einzusparen und so die finanzielle Situation des Kreditnehmers deutlich zu verbessern. Diese Webseite beschäftigt sich daher hauptsächlich mit dem Thema Abrufkredit und stellt Ihnen drei bekannte Anbieter im Abrufkredit-Vergleich vor.

Wie komme ich aus der Dispo-Falle?

Weg 1: Der ING-DiBa Abrufkredit
Wenn Sie Ihren Dispo oft nutzen, entscheiden Sie sich alternativ lieber für einen Abrufkredit. Das derzeit günstigste Angebot kommt von der ING-DiBa und liegt bei 6,95% Zinsen eff. für alle Kunden. Um zukünftig teuere Dispozinsen zu vermeiden, eröffnen Sie am besten noch heute Ihr ING-DiBa Rahmenkredit-Konto!

>>> ING-DiBa Abrufkredit beantragen <<<

 

Weg 2: Mit einem Ratenkredit umschulden
Ist es absehbar, dass der Dispokredit nicht mit den nächsten Gehaltszahlungen ausgleichbar ist, macht es Sinn in einen Ratenkredit umzuschulden. So zahlen Sie in Zukunft nur noch eine günstigere Rate und können in einer planbaren Zeit den Kredit zurückzahlen. Fordern Sie noch heute Ihr kostenloses und unverbindliches Kredit-Angebot an!

>>> Ratenkredit-Angebot anfordern! <<<

 

Was genau ist eigentlich ein Abrufkredit?

Nun, zunächst einmal muss man sich einen Abrufkredit nicht als klassischen Kredit vorstellen. Vielmehr handelt es sich bei einem Abrufkredit um eine Vereinbarung zwischen dem Kreditnehmer und seiner Bank, dass er jederzeit über einen Kredit in einem genau festgelegten Rahmen verfügen kann. Ist also z.B. ein Rahmenkredit über 10.000 Euro vereinbart, kann der Kreditnehmer jederzeit über bis zu 10.000 Euro verfügen, aber natürlich auch nur Teile davon in Anspruch nehmen, also z.B. 2.000 oder 5.000 Euro.

Zinsen fallen nur im Bedarfsfall an

Das praktischste beim Abrufkredit ist, dass die Darlehenszinsen nur auf den Teil berechnet werden, der auch tatsächlich in Anspruch genommen wird. Sofern der Kreditrahmen vollkommen unangetastet bleibt, fallen keine Zinsen, also damit auch keine Kosten an.

Die Abrufkredit-Zinsen liegen deutlich unter den Dispozinsen

Der Zins, der für den in Anspruch genommenen Kreditbetrag fällig wird, liegt aber in aller Regel deutlich unter dem Zins für Dispositionskredite und erst Recht unter dem Zins für geduldete Kontoüberziehungen. Wer also sein Konto mehr oder weniger dauerhaft überzogen hat, tut gut daran, auf jeden Fall einen Abrufkredit abzuschließen und diesen dann dazu zu benutzen, den Dispo oder die Überziehung auszugleichen - die Zinsersparnis ist hier wirklich gewaltig.

Rückzahlung des Abrufkredits

Was die Rückführung eines Abrufkredites angeht, ist diese sehr flexibel und kann weitgehend durch den Darlehensnehmer festgelegt werden. Lediglich ein bestimmter Basis-Prozentsatz muss monatlich zurückgeführt werden. Ob darüber hinaus noch Sonderzahlungen geleistet werden, oder ob der Abrufkredit vielleicht sogar in einer Summe an die Bank zurückgezahlt wird, liegt einzig und alleine in der Entscheidung des Darlehensnehmers. Aus diesem Grund eignen sich Abrufkredite auch fantastisch als Zwischenfinanzierungen für Momente, in denen man einen oder zwei Monate überbrücken muss, dann aber genau weiß, dass man wieder über entsprechende, liquide Mittel verfügen wird, um den Kredit sofort zurückzuführen.

Weitere Fragen und Antworten zum Abrufkredit: