Was genau ist ein Abrufkredit?
Gerade dann, wenn teure
Anschaffungen oder außergewöhnliche Ausgaben
anstehen, bei denen die genaue Höhe des Betrages noch nicht
feststeht,
greifen viele Menschen gerne auf den Dispositionskredit ihrer Hausbank
zurück. Er kann ohne bürokratischen Aufwand
beansprucht werden und die
Tilgung ist flexibel und jederzeit möglich. Außer
acht gelassen werden
dabei allzu oft die Konditionen. Denn Dispositionskredite sind alles
andere als preiswert!
Die bessere Alternative stellen so genannte Abrufkredite dar. Hier ist der Kunde beinahe so flexibel, wie beim herkömmlichen Dispositionskredit, bezahlt aber häufig nur halb so hohe Zinsen. Denn während für den Dispo oft zweistellige Zinssätze berechnet werden, sind Abrufkredite bereits wesentlich günstiger zu haben.
Bei einem Abrufkredit räumt die Bank dem Kunden eine Kreditlinie ein. Innerhalb dieser Kreditlinie kann der Kunde nun einen gewünschten Kreditbetrag abrufen. Vorteil: Nur der tatsächlich benötigte Betrag muss verzinst werden. Damit entgeht der Kunde der Gefahr, einen zu hohen Kreditbetrag aufzunehmen. Eine Abschlussgebühr wird ebenfalls nur für den benötigten Betrag berechnet.
Aber auch bei der Rückzahlung bieten Abrufkredite Vorteile. Diese ist nämlich flexibel, wie bei kaum einem anderen Kreditprodukt. Lediglich eine geringe Mindestrate von ca. 2% des beanspruchten Betrages muss monatlich getilgt werden. Darüber hinaus sind beliebig hohe Tilgungszahlungen jederzeit möglich. Theoretisch kann der Kredit auch mit einer einzigen Zahlung abgelöst werden, was ihn auch für kurzfristige Überbrückungsfinanzierungen interessant macht. Dadurch unterscheiden sich Abrufkredite von Raten- oder Konsumentenkrediten, bei denen der Kreditnehmer an einen straffen Tilgungsplan gebunden ist und oft keinerlei Sondertilgungsmöglichkeiten eingeräumt bekommt. Vielleicht ist der Abrufkredit sogar vergleichbar mit einem Tagesgeldkonto - nur eben legt man dort kein Geld an das verzinst wird, man hebt Geld ab auf das man Zinsen zahlt.
Allerdings bieten bisher nur wenige Banken ihren Kunden einen Abrufkredit an. So stellte die Stiftung Warentest fest, dass lediglich 16 von 83 Banken ein solches Produkt im Programm hatten. Abrufkredite sind in der Regel allen Privatpersonen zugänglich, die in einem Beschäftigungsverhältnis stehen und über eine ordentliche Schufaauskunft verfügen.
Abrufkredite: So günstig wie der Ratenkredit
Die bessere Alternative stellen so genannte Abrufkredite dar. Hier ist der Kunde beinahe so flexibel, wie beim herkömmlichen Dispositionskredit, bezahlt aber häufig nur halb so hohe Zinsen. Denn während für den Dispo oft zweistellige Zinssätze berechnet werden, sind Abrufkredite bereits wesentlich günstiger zu haben.
Bei einem Abrufkredit räumt die Bank dem Kunden eine Kreditlinie ein. Innerhalb dieser Kreditlinie kann der Kunde nun einen gewünschten Kreditbetrag abrufen. Vorteil: Nur der tatsächlich benötigte Betrag muss verzinst werden. Damit entgeht der Kunde der Gefahr, einen zu hohen Kreditbetrag aufzunehmen. Eine Abschlussgebühr wird ebenfalls nur für den benötigten Betrag berechnet.
Die Flexibilität ist der Trumpf beim Abrufkredit
Aber auch bei der Rückzahlung bieten Abrufkredite Vorteile. Diese ist nämlich flexibel, wie bei kaum einem anderen Kreditprodukt. Lediglich eine geringe Mindestrate von ca. 2% des beanspruchten Betrages muss monatlich getilgt werden. Darüber hinaus sind beliebig hohe Tilgungszahlungen jederzeit möglich. Theoretisch kann der Kredit auch mit einer einzigen Zahlung abgelöst werden, was ihn auch für kurzfristige Überbrückungsfinanzierungen interessant macht. Dadurch unterscheiden sich Abrufkredite von Raten- oder Konsumentenkrediten, bei denen der Kreditnehmer an einen straffen Tilgungsplan gebunden ist und oft keinerlei Sondertilgungsmöglichkeiten eingeräumt bekommt. Vielleicht ist der Abrufkredit sogar vergleichbar mit einem Tagesgeldkonto - nur eben legt man dort kein Geld an das verzinst wird, man hebt Geld ab auf das man Zinsen zahlt.
Allerdings bieten bisher nur wenige Banken ihren Kunden einen Abrufkredit an. So stellte die Stiftung Warentest fest, dass lediglich 16 von 83 Banken ein solches Produkt im Programm hatten. Abrufkredite sind in der Regel allen Privatpersonen zugänglich, die in einem Beschäftigungsverhältnis stehen und über eine ordentliche Schufaauskunft verfügen.